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<meta name="description" Content="Insgesamt 53 Mal standen sich der MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal setzten sich die Duisburger durch, 16 Mal jubelten am Ende die Braunschweiger. 18 Duelle endeten Unentschieden. , ">
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<pre>Tore des KSC waren bislang nämlich nur selten zu sehen, die Karlsruher konnten in der gesamten Hinrunde lediglich elf Mal einnetzen. Slomka weiß also ganz genau, dass in der Offensive der größte Handlungsbedarf besteht, die Trefferausbeute ist mehr als mager.  <p> Bei der Premiere setzten sich die Karlsruher knapp mit 2:1 durch. Insgesamt konnten die beiden Mannschaften jeweils 15 der bisherigen Duelle gewinnen. Sieben Mal trennten sich der KSC und die Braunschweiger Unentschieden.  <p>  Insgesamt 53 Mal standen sich der MSV Duisburg und Eintracht Braunschweig bislang in einem Pflichtspiel gegenüber. 19 Mal setzten sich die Duisburger durch, 16 Mal jubelten am Ende die Braunschweiger. 18 Duelle endeten Unentschieden. <p> Die fürther haben dagegen in den letzten Wochen etwas geschwächelt. Die jüngsten beiden Partien gingen verloren. Zuletzt musste sich die SpVgg auf heimischem Rasen dem FC Heidenheim überraschend mit 0:2 geschlagen geben. <p>  *Quoten Stand vom 02.11.2025? 04?29 Uhr Quoten Angaben und Tipp ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  </pre>


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<pre>Auf St. Pauli peilt der FSV den vierten Auswärtserfolg der Saison an. Allerdings konnten die Hessen keinen ihrer bislang sieben Auftritte im Millerntorstadion gewinnen (zwei Unentschieden und fünf Niederlagen).  <p> Der Karlsruher SC und der FSV Frankfurt standen sich bislang in 24 Pflichtspielen gegenüber. 14 Mal konnten sich die Karlsruher durchsetzen, sieben Mal holten sich die Frankfurter den Sieg. Drei Duelle endeten mit einem Unentschieden.  <p>  Quoten Stand vom 22.02.2019, 12:57 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben. <p> Die Heidenheimer starteten mit vier Zählern aus zwei Spielen in das neue Fußball-Jahr und haben sich damit im Tabellenmittelfeld festgesetzt. Von den vergangenen fünf Partien hat der FCH nur eine verloren (0:3 gegen den FC Nürnberg). <p>  Nach knappen Niederlagen gegen den KSC und Münster sowie einer Nullnummer gegen Paderborn war dies zweifelsohne der Befreiungsschlag, den die Franken dringend benötigt haben.  </pre> 


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<pre> Zum einen aufgrund der tollen Zweitliga-Quoten von ungefähr 3.20 und zum anderen, weil die Saarländer den bereits ligaweit höchsten prozentualen Anteil ihrer Punktspiele nach genau diesem Muster gewonnen haben (7/16).  <p> für den FC Magdeburg sieht es aktuell düster aus. Mit nur drei Punkten aus den ersten sechs Spielen verzeichnen die Elbestädter ihren schlechtesten Zweitliga-Start überhaupt.  <p>  Noch vor einigen Wochen herrschte rund um den FC Nürnberg angesichts des schwachen Saisonstarts und des Abrutschens in das untere Tabellendrittel große Tristesse. Doch nach drei Siegen in den vergangenen vier Partien ist der Club wieder mittendrin im Aufstiegskampf. <p>  Insbesondere in den Spitzenspielen hatte sich zuletzt gezeigt, dass sich ein Besuch der Dynamo-Auftritte eigentlich immer als lohnenswert erweist: Mit Braunschweig, Stuttgart und Hannover wurde die gesamte Elite auf äußerst spektakuläre Weise nass gemacht. <p>  Dass Aufsteiger Arminia Bielefeld in der unteren Tabellenhälfte zu finden sein wird, hatten Fans und Experten bereits vor Saison geahnt. Dass aber auch der FC Kaiserslautern in den vergangenen Wochen in das Tabellenmittelfeld abgerutscht ist, kommt überraschend.  </pre>


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<pre> Im Hinspiel gelang das nicht, das endete 1:Ein Punkt, der diesmal für die Fortuna zu wenig sein könnte.  <p> Klar, die Niederlage in Freiburg schmerzt. Der anvisierte Aufstieg wäre aber wohl auch mit einem Sieg nichts mehr drin gewesen. Denn auch unter Konrad Fünfstück, der im Herbst auf Koste Runjaic folgte, kommt der FCK über das Tabellen-Mittelfeld bislang nicht hinaus.   <p> Denn während die Karlsruher derzeit als Tabellenzehnter im Tabellenmittelfeld festhängen, müssen die Münchner auf dem Abstiegsrelegationsrang weiter um den Klassenerhalt zittern. Damit können sich die Zuschauer im Wildpark-Stadion auf ein spannendes und hartumkämpftes Duell einstellen. <p>  Der FC Nürnberg und der FC St. Pauli standen sich bislang 30 Mal in einem Pflichtspiel gegenüber. 14 dieser Duelle konnten die Nürnberger gewinnen, nur acht Mal setzten sich die Hamburger durch.  <p> Insgesamt trafen der FC Köln und Erzgebirge Aue bisher 10 Mal in Pflichtspielen aufeinander, stets in der Liga.  </pre>


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<pre> Der SV Sandhausen und Eintracht Braunschweig spielten bislang 12 Mal in einem Pflichtspiel gegeneinander. Neun Mal waren dabei die Braunschweiger erfolgreich, zwei dieser Duelle endeten mit einem Unentschieden.  <p> Ausgerechnet gegen Nachzügler Arminia Bielefeld kassierte Kiel seine erste Heimpleite in dieser Zweitliga-Saison. Vor allem die Art und Weise, wie sich seine Spieler beim 1:2 präsentierten, machte den Holstein-Coach sauer.  <p>  Nach zwei Siegen unter dem neuen Trainer Konrad Fünfstück musste der FCK mit dem jüngsten 0:1 in Sandhausen wieder einen Rückschlag hinnehmen. <p>  Zur Halbzeit wurde er durch Jan Elvedi ersetzt. Der Schweizer machte seine Sache aber sehr ordentlich. In der Offensive zeigten die Spieler allesamt ordentliche Leistungen, einzig Caliskaner könnte unter Umständen für Boukhalfa in die Partie kommen.  <p> Drei Mal waren die Duisburger unter dem neuen Trainer Ilja Gruew ungeschlagen geblieben (ein Sieg und zwei Unentschieden), dann kam die Niederlage in Leipzig. Nach der siebenten Niederlage im achten Auswärtsspiel (ein Unentschieden) stecken die Zebras weiter auf dem letzten Tabellenplatz fest.  </pre>


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